2008.04.22 Wissenschaftler untersuchen das Pokerspiel
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, das Poker Texas eher Geschicklichkeitsspiel als Glücksspiel sei. Die „Science Daily“ berichtet von einem wissenschaftlichen Experiment, dass von Michael DeDonno, einem Dr. an der Case Western Reserve University durchgeführt worden ist. Im Ergebnis heißt es, dass der Spieler mit strategischen Fertigkeiten gegen den Glücksritter gewinnen wird.
Aus allen Daten geht hervor, dass die Geschicklichkeit des Spielers den Spielablauf bestimmt. Der Glücksfaktor nimmt mit der Anzahl gespielter Hände kontinuierlich ab. Er wird immer unbedeutender. Solche Ergebnisse aus rein objektiver Sicht können eine Wende in der US-Rechtslage mit sich bringen.
DeDonno hat in seinem Experiment unerfahrene Spieler in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe erhielt lediglich Informationen zum Grundlegenden Spielablauf. Der zweiten Gruppe wurden zusätzlich dazu strategische Vorgehensweisen beigebracht. Das Ergebnis sah so aus, das die zweite Gruppe ständig gewann. Außerdem ist aufgefallen, dass die zweite Gruppe lediglich nur 50% aller ausgeteilten Hände gespielt hat.